Technologie, die begeistern kann

Bebildertes und strukturiertes Material KayPure

KayTechnology für die Arts von KayAvienne

 

Der Wille Neues zu erschaffen. Technologische Innovationen. Neue Fertigungstechniken und Werkzeuge.  Eigene Polymer-, Klebstoff- und Lackherstellung. Entwicklung ökologisch unbedenklicher Materialien. Die Symbiose aus Technologie und Kunst. Der Antrieb von KayAvienne.

 

Der Künstler nutzt seinen immensen Werkzeugkasten aus Technologiekompetenz und Kreativität als Handwerkszeug für seine Kunst. Verschiedenste, teils patentierte Prozesstechnologien kommen zur kombinierten Anwendung, um die Arts zu erschaffen. Die Bildgestaltung erfolgt mit digitalen Pinseln und realen Pinseln, sowie Rakeln, Rollen und Sprühapplikationen. Auch Urform- und Umformtechnologien. Frästechnologien und Kaschierungen. Zudem spielt die Strukturierung mittels Lasertechnologie und die selbst patentierte 3C-Technologie eine tragende Rolle bei der Generierung der Kunstwerke.

 

Alle Motive der Arts von KayAvienne sind handgemacht. Es gibt innerhalb der Arts keine Wiederholung der Struktur. Kein „Step and Repeat“. Sie sind endlos. Jedes Bild, das eine Form hat und den Rahmen verlässt, braucht auch eine Form. Die Form ist eine verlorene Form. Sie wird nach der Fertigstellung der entsprechenden Arts recycelt. Bemalt, bebildert und strukturiert werden die selbstentwickelten Arts auf vielen Materialien, wie auf transluzenten KayPure- Oberflächen, Holz, Aluminium, Stahl oder auch auf echtem Gold oder Platin.

 

 

Prozesstechnologien im Detail

 

KayPure Alle Arts von KayAvienne sind einzigartig durch die Verwendung von KayPure-Materialien. Bei KayPure handelt es sich um von KayAvienne entwickelte Polymertechnologie, die zur Herstellung von eigenen Materialien, Klebstoffen oder Lacken dient. KayPure-Werkstoffe bestehen zu 70 % - 99 % aus nachwachsenden, nicht fossilen Rohstoffen. Der Prozentsatz schwankt je nach Einsatzgebiet und gewünschtem Effekt. Bei jedem Kunstwerk wird die Quote individuell angegeben.

 

Besonders stolz ist KayAvienne neben den innovativen Klebstoffen und Lacken auf die Entwicklung der transluzenten Oberflächenmaterialien, welche auch als Leinwände der Arts fungieren. Die Leinwände der 3D-LightPictures und der anderen Arts können dreidimensional strukturiert und dreidimensional farblich gestaltet werden. Sie werden teilweise auf Biobaumwolle kaschiert, auf Holz oder Metall. Die Einsatzmöglichkeiten sind umfangreich.

 

Das KayAvienne sogar seine Polymere selbst entwickelt, liegt begründet in der Tatsache, dass die am Markt vorhandenen Werkstoffe in der Kombination mit höchster Schadstofffreiheit nicht die benötigten mechanischen Eigenschaften wie Dehnbarkeit und Transluzenz mitbringen. Um auf schädliche Stoffe wie etwa Weichmacher zu verzichten, die in bestimmten Mengen nicht verboten sind, aber dennoch über Jahrzehnte Schadstoffe abgeben, forschte und entwickelte der Künstler mehrere Jahre, um die geeigneten Materialien für seine Arts zu entwickeln. Sollten dennoch schädliche Substanzen enthalten sein, so werden diese angegeben. Völlig frei von Schadstoffen existiert nicht, da schon die normale Raumluft schädliche Substanzen enthält. Es ist immer eine Frage der Menge. Frei heißt 1 mg pro Kilogramm. Ein ppm. 0,00001 %. So frei sind alle Materialien von KayAvienne. Um es einfach zu formulieren: Wenn man an den transluzenten bebilderten oder auch lackierten Oberflächen der Arts leckt, nimmt man weniger Schadstoffe zu sich, als wenn man an einem Apfel leckt.

 

3C-Technologie mit 3D-Farb- und Strukturprozess Die patentierte 3C-Technologie von KayAvienne ist der erste hochauflösende 3D-Prozess, der sich nicht nur für Prototypen, sondern auch für hochwertige Produkte eignet. 3C-Rapid-Productioning. Der Prozess ist generativ und reproduzierend zugleich. Wesentlicher Unterschied ist die dreidimensionale Struktur in 3D-Farbe. Die Farbe (Color = C) liegt an der gewünschten dreidimensionalen (= 3D) Position. 3D in Farbe = 3C. Die Farbe passt zur Struktur. Sie kommuniziert mit ihr, folgt ihr. Farbtragende Schichten liegen innerhalb des Materials, nie an den Oberflächen. Die Farben der Arts sind somit gut geschützt.

 

Alle Arts sind multidimensional. In den Arts sind in der Regel mindestens drei Bildinformationen, die auf verschiedenen Ebenen liegen. Die Anzahl der Ebenen kann um ein Vielfaches gesteigert werden. Die Ebenen können opak oder transparent sein. Opak ist die Wahrnehmung der Arts im Auflicht, ohne dass sie selbst illuminiert sind. Trotzdem bleiben die Arts transluzent. Die verschiedenen Ebenen kommunizieren miteinander bei verschiedenem Lichteinfall oder -ausfall. Die Arts sind keine Displays. Bei der Änderung der steuerbaren LED-Lichtfarbe der Arts werden sie nie einfach nur beispielsweise rot, grün oder blau gefärbt. Es ändert sich immer auch das sichtbare Bild: Angeleuchtet, beleuchtet, selbstleuchtend. Eine multidimensionale Symphonie der Wechselwirkungen von Licht und Schatten. 

 

Die Arts von KayAvienne besitzen 3D-Oberflächen mit Reliefs mit unglaublicher Tiefe, die den Werken weitere Dimensionen bei der Betrachtung verleihen. Diese Reliefs können bis zu 3.000 Mikrometer tiefe Strukturen besitzen. Im Interieur von Automobilen oder bei Luxushandtaschen sind diese Prägungen im Vergleich z.B.  nur 100 - 200 Mikrometer tief, da hier die technische Limitierung liegt. Generiert werden diese Tiefen bei KayAvienne durch die patentierte 3C-Technologie, bei der es sich um einen Urformprozess und nicht um einen Präge- oder Umformprozess handelt. Damit das Relief im Durchlicht als noch plastisch erkennbar ist, sind alle erzeugten Strukturen „virtually enhenced“ und „virtually enriched“. Es werden also alle Strukturen und Schatten virtuell hervorgehoben und verstärkt. So wird die tatsächlich dreidimensionale Oberfläche des Kunstwerkes unbeleuchtet und beleuchtet auch immer dreidimensional und faszinierend wahrgenommen.

 

Der genutzte Farbraum sprengt förmlich alle Konventionen. Die ausgeklügelt eingesetzten Technologien ermöglichen auch den Einsatz von verschiedensten Farben und auch Metallic-Tönen. Dadurch entsteht ein ungekannter Farbenreichtum. Die miteinander verwobenen Mikro- und Makrostrukturen sind plastisch. Matt- und Glanzgrad, Spiegelung, Absorption, Haptik: Nichts ist Zufall. Alles ist methodisch gesteuert über die Prozesstechnologie. Ein künstlerisches Spiel mit der Physik und der Chemie und dem Umgebungslicht.

 

KayLack Samtweiche, spannungsreiche, funkelnde, verschleißfeste, UV-beständige und Lebensmittel-beständige Oberflächen können mit den selbstentwickelten Lacken von KayAvienne erzielt werden.  KayLack wird zu 70 % - 90 % aus nachwachsenden, nicht fossilen Rohstoffen hergestellt. Der Prozentsatz schwankt je nach Einsatzgebiet und gewünschtem Effekt. Bei jedem Kunstwerk wird die Quote individuell angegeben.

 

Holz Alle verwendeten Holzteile werden von KayAvienne zugekauft. Verwendet werden nur FSC-zertifizierte und unbehandelte Hölzer. Alle Behandlungen und Oberflächenversiegelungen der Hölzer werden mit selbstentwickelten Ölen und Lacken von KayAvienne vorgenommen, die den höchsten marktüblichen Ökostandard weit übertreffen. 

 

Klebstoffe (KayGlue) Für die nötige Transluzenz, ein Minimum an Materialeinsatz und eine sehr gute Ökobilanz wurden auch die Klebstoffe selbst entwickelt und hergestellt. Der Klebstoff von KayAvienne verfügt über höchste Effizienz. Es wird circa 80 % weniger Klebstoff benötigt, als beim Einsatz von handelsüblichen Klebstoffen. Der Festkörpergehalt von handelsüblichen Klebstoffen ist wesentlich kleiner und besteht ansonsten aus teilweise nicht unbedenklichen Lösemitteln, die in die Raumluft übergehen. Klebstoffe von KayAvienne haben einen hohen Festkörpergehalt, sind grundsätzlich lösemittelfrei oder nutzen ansonsten ungiftige Lösemittel. Zudem verfügen die Klebstoffe von KayAvienne über optimierte Klebeeigenschaften. Alle sind intelligente Werkstoffe. Sind "In Situ" - verbleiben also am ursprünglichen gewünschten Ort. Sind Hybride. Sind „schlaue“ Klebstoffe.

 

PC-Rahmen Die selbstentwickelte transluzente Leinwand aus KayPure-Material wird in der Regel von Rahmen oder Platten aus Polycarbonat (PC) gehalten. Obwohl keine Pflicht zur Kennzeichnung für eingesetzte Zusatzstoffe bei PC besteht, setzt KayAvienne keine behandelten Polycarbonate ein, da die Schädlichkeit für die Gesundheit und Umwelt, auch in kleinen Mengen, bekannt ist. Die eingesetzten PC-Materialien von KayAvienne werden unbehandelt zugekauft.  Sie sind nicht gesundheitsschädlich, da nur Kunststoff ohne Zusatzstoffe wie Weichmacher (Phthalate), UV-Stabilisatoren oder Flammschutzmittel zum Einsatz kommt. Es werden dadurch keine Schadstoffe in die Raumluft abgegeben und können auch nicht über Hautkontakt in den Körper gelangen. Alle Rahmen sind selbstgefertigt, um den Ansprüchen von KayAvienne zu in Bezug auf Transparenz und Schattenwurf zu genügen. Daher ist die für den Betrachter nicht sichtbare Konstruktion sehr aufwendig gestaltet, damit auch im Durchlicht nichts Störendes zu sehen ist und das Durchlicht auch entsprechend nach Vorne, zu den Seiten und zum Teil auch nach Hinten durchgelassen wird.

 

Pigmente KayAvienne mischt seine eigenen Farben für seine Arts. Verwendet werden die verschiedensten Pigmente und Hilfsstoffe. Hieraus generiert KayAvienne genau die Farben, die für die jeweiligen Arts gewünscht sind und optimal auf die 3C-Technologie abgestimmt sind. Der Farbreiz entsteht durch geplante Absorption und Remission, Streuung und Reflexion des sichtbaren Lichts. Alle eingesetzten Farben sind für von den KayPure-Materialien bis hin zum Lack der Bildrahmen technisch und ökologisch von KayAvienne optimiert.

 

LED-Technik Die in den Arts verbaute LED-Technik wird von KayAvienne zugekauft. Die eingesetzten RGBWW-LED-Stripes werden nach Maß für das jeweilige Kunstwerk angefertigt und verbaut. Verklebt werden sie mit KayGlue. Alle technischen Details, Betriebs- und Bedienungsanleitungen zur Lichttechnik der Arts sind oben im Menü unter "Aktuell" zu finden.

 

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